FacebookGoogle BookmarksRSS Feed
27
Apr

Schiedsrichter Zeitung 03/2012

Veröffentlicht von am in DFB

Eine neue Ausgabe der Schiedsrichter-Zeitung ist erschienen. Diesemal mit folgenden Themen:sz0312

  • Titelthema Schiedsrichter und Präsidenten - eine enge Verbindung
  • Panorama
  • Momentaufnahme Was war da los, Sönke Glindemann?
  • Porträt Der Sammler aus Waldbrunn
  • Regel-Test Wenn der Ball platzt
  • Lehrwesen Vorbeugen ist besser als verletzen
  • Analyse So etwas tut richtig weh
  • Wissenschaft "Klischees bewusst machen und aufbrechen"
  • Außenansicht Ein besonderer Auftritt
  • DFB-Aktion Die "Danke, Schiri!"-Bilanz
  • Aus den Verbänden
  • Vorschau 4/2012

 

Download


Den ganzen Beitrag lesen…
17
Apr

Wir trauern um unseren Schiedsrichterkameraden Günter Glöckner

Veröffentlicht von am in Gruppe

gloecknerMit Bedauern mussten wir erfahren, dass heute am 17.04.2012 unser Ehrenschiedsrichter Günter Glöckner (geb. 24.08.1939) verstorben ist.

Günter war seit dem 10.12.1961 Schiedsrichter für den ASC Dudweiler. Nach Beendigung seiner Aktiven Laufbahn wurde er Ehrenschiedsrichter. Ausserdem verteilte er jahrelang die Schiedsrichterkarten bei den Heimspielen des 1.FC Saarbrücken.

Mit Günter Glöckner müssen wir von einem guten Freund und einem guten Menschen Abschied nehmen. Wir sind dankbar für sein Wirken und seinen großen Einsatz für das Schiedsrichterwesen.

Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Den ganzen Beitrag lesen…
09
Mär

Fanzone bei Kleinfeldspielen der D- bis G-Jugend

Veröffentlicht von am in SFV

Der Vorstand des Saarländischen Fußballverbandes hat in seiner Sitzung am 28.02.2012 folgenden Beschluss gefasst, der ab sofort Gültigkeit hat:

„Bei Kleinspielfelder der D- bis G-Jugend müssen die Zuschauer hinter der Barriere des Großfeldes stehen. Sofern keine Spielfeldumrandung vorhanden ist, muss ein Abstand von mindestens drei Metern zum Kleinfeld eingehalten werden, ohne dass das Spielfeld betreten werden darf. Unmittelbar am Spielfeldrand dürfen sich nur die Trainer und Betreuer (maximal zwei pro Mannschaft) aufhalten. Der Heimverein ist für die Einhaltung zuständig."

Für die Schiedsrichter der E- und D-Jugend gilt folgende Regelung, die mit dem Jugendausschuss abgesprochen worden ist:

1. Der SR stellt fest, ob die Fan-Zone eingerichtet und die Einhaltung durch den Heimverein eingehalten worden ist.

2. Sollte dies der Fall sein, braucht er nichts zu tun.

3. Sollte der Heimverein nicht für die Einhaltung der Fan-Zone gesorgt haben, so schreibt er folgenden kurzen Hinweis auf den Spielbericht: „Der Heimverein hat nicht für die Einhaltung der Fan-Zone gesorgt." Über diese Meldung informiert er den Heimverein.

4. Die Jugendklassenleiter bzw. die Kreisjugendleiter setzen sich auf der Grundlage dieser Meldung mit dem entsprechenden Verein in Verbindung und sorgen für Abhilfe.

 

Wichtig: Der SR sorgt vor Ort nicht für die Einhaltung der Fan-Zone.

Den ganzen Beitrag lesen…
23
Feb

Schiedsrichter Zeitung 02/2012

Veröffentlicht von am in DFB

Eine neue Ausgabe der Schiedsrichter-Zeitung ist erschienen. In der Ausgabe 02/2012 werden folgende Themen behandelt:sz0212

  • Titelthema: Die „Big Points“ macht man als Team
  • Blick in die Presse: Was die anderen schreiben
  • Halbzeit-Tagung: Tobias Stieler hatte gut lachen
  • Lehrwesen: Abwurf ins Tor
  • Regel-Test: Zwei aus einer Mannschaft
  • Der besondere Fall: "Rot" war richtig
  • Panorama
  • Außenansicht: Wie ticken Schiedsrichter?
  • Zeitreise (2. Teil): Große Erfolge und ein bitteres Ende
  • Service: Dynamische Augen
  • Aus den Verbänden
  • Vorschau 3/2012

 

Download

Den ganzen Beitrag lesen…
20
Feb

Pressestimmen zum erneuten Sensationscoup

Veröffentlicht von am in Gruppe

Nach dem zweiten Meisterstreich bei den Saarlandmeisterschaften 2012, gab es weltweite Pressestimmen zu dem gruppenfoto2012sensationellen Sieg der Schiedsrichtergruppe Sulzbach:

BILD: „Da ist das Ding – Sulzbach Reloaded!“

kicker: „Arand und Schmitt entscheiden ein einseitiges Finale und setzen Sulzbach die Hallenkrone auf.“

FAZ: „Aller guten Dinge sind drei – Geduld zahlt sich also doch aus!“

11Freunde: „Sulzbach wirbelt die Kräfteverhältnisse im Südsaarkreis durcheinander.“

SportBild: „Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und Arands Urgewalt besiegen Beres‘ Mannen ihr Final-Trauma und holen sich im vierten Anlauf ihren zweiten Masters-Stern.“

Süddeutsche: „Der Ex- und Vize-Saarlandmeister radiert sich die Vorsilben aus.“

Gazzetta dello Sport (ITA): „Zerstörerisches Sulzbach! Mit insgesamt 12 Torpedos versenkt der wie entfesselte aufspielende Arand einen Gegner nach dem anderen.“

La Stampa (ITA): „Sulzbach is back – und besser denn je. Mit beängstigender Ruhe und totaler Dominanz stürmt man zum Hallentitel und setzt dabei Maßstäbe.“

Marca (ESP): „Nach der Nervenschlacht im Halbfinale fliegt Sulzbach zum Titel und zeigt dabei Futsal 2.0!“

As (ESP): „Pistolero Arand ballert alle ab.“

Daily Mail (GB): „Business as usual – der Titel geht erneut in den Südsaarkreis.“

The Sun (GB): „Beres‘ eleven: Mission completed! Die eindrucksvolle Mischung aus jung und erfahren ist auf den Punkt topfit, mental auf der Höhe und macht das Comeback des einstmaligen Champions perfekt.“

Le Monde (F): „Es sind gerade diese Mannschaften ohne echte Schwächen, denen man den Titel immer am wenigsten gönnt – aber dennoch holen sie ihn dann eben doch meist…“

Le Figaro (F): „Chapeau! Das Sulzbacher Team lauerte seit Jahren auf eine Schwäche ihrer Südsaarkameraden von der Oberen Saar. Als die Gelegenheit sich nun bot, schnellten sie kraftvoll und geschmeidig wie eine Raubkatze hervor und machten sogleich fette Beute.“

Washington Post (USA): „Sulzbach: Spielerische Eleganz trifft brutale Effektivität.“

A Bola (POR): „Tapfere Neunkircher sehen im Finale kein Land gegen die Sulzbacher Futsal-Walze.“

De Telegraaf (NL): „Teamchef Schmitts Defensivkonzept fruchtet: Nur ein Gegentor im Turnier beschert Sulzbach den ersten Titel seit drei Jahren.“

The New York Times (USA): „Manchmal schreibt das Leben Geschichten, die Stoff für Hollywood liefern, insbesondere im Mikrokosmos Fußball. Es sind diese mitreißenden, in Schweiß und Tränen getränkten Anekdoten gefallener Helden, die, einem Phönix gleich, plötzlich aus der Asche emporsteigen und sodann in neuem Glanz erstrahlen. Im beschaulichen Schiffweiler wurde den Geschichtsbüchern erneut ein achtenswertes Kapitel vergleichbarer Heldenepik hinzugefügt, als die Sulzbacher Schiedsrichter ihr über Jahre gegenwärtiges Final-Trauma – durchaus gekonnt und effektvoll – zu Grabe trugen. Während sie in den letzten Jahren überwiegend Groll und Enttäuschung über eigene Unzulänglichkeiten beherbergten, konnte man diesmal in den erschöpften Antlitzen der Akteure im magischen Moment des Siegestaumels diejenige Vergnügtheit erhaschen, die man fast drei Jahre lang, seit dem nahezu sensationsgleichen Coup im Jahre 2009, missen mussten. Sieht man in deren strahlende Augen kann man ihnen jenes Funkeln entnehmen, das Stolz und in diesem Fall wohl auch eine Prise Genugtuung beheimatet. Verständlich, denn der Stachel saß tief und schmerzte fortwährend. In den letzten vier gemeinsamen Turnieren auf Kreis- oder Landesebene zog man jeweils, teils gedemütigt, den Kürzeren. Die unlösbare Crux hieß stets Obere Saar – doch sie eliminierte sich an jenem märchenhaften Sonntag tragischerweise nahezu selbst. Diese Hand, die das Schicksal den Sulzbacher Kickern reichte, ergriffen sie ohne Zögern und schlüpften mithilfe einer makellosen Leistung und dem erforderlichen Quäntchen Glück in die Siegerrolle. Am Ende präsentiert sich eine in neues, weiß-blaues Gewand gehüllte Traube personifizierter Seligkeit, in der sich erwachsene Männer wie kleine Kinder freuen. Ein wahrhaftig malerisches, mit Pläsier zu verfolgendes, aber leider viel zu seltenes Bild.“

Weitere Stimmen:


Teamchef Klaus Schmitt: „Ich wusste, dass wir irgendwann belohnt werden. Man muss einfach immer weitermachen und Gas geben. Wenn einer einen Fehler macht, muss eben sofort der zweite, dritte, vierte kommen und das ausbügeln. Das hat heute super geklappt. Außerdem will ich noch etwas klarstellen: Ich versuche stets, mit meinen Gegnern so schonend wie möglich umzugehen. Mich nervt es aber massiv, dass mir die Spieler von anderen Teams immer unglücklich in die Beine laufen und sich dann wehtun. Das kann ich echt gar nicht ab, alles Piensja...“

Youngster Pascal Staut: „Ich habe heute gleich gemerkt, dass die anderen die Hosen voll hatten. Die hatten alle Angst vor uns. Vor allem vor mir natürlich.“

Pascal Naumann: „Beim Sieg 2009 stand ich noch als Fan in der Kurve und heute darf ich hier unten auf dem Feld stehen – da wird ein Kindheitstraum wahr! Im Übrigen will ich ja nicht anmaßend klingen, aber ich finde schon, dass ich der beste Spieler des Turniers war. Zumindest technisch konnte mir keiner was vormachen.“

Torwart Christoph Busch war indes den Tränen nahe: „Ich bin am Tiefpunkt angelangt. Ein Gegentor im Turnier zu kassieren ist die absolute Katastrophe schlechthin. An meiner Stelle hätte man besser Stevie Wonder die Arme abgesägt und ins Tor gestellt oder gleich eine Straßenpylone genommen. Die hätten beide mehr gehalten als ich. Mir tut meine Familie sehr leid, sie müssen sich schämen... Gott sei Dank haben die Jungs mich durchgeschleppt!“

Abwehrorganisator Christian Schaub: „Wir wollten das Ding endlich wieder holen. 2010 hat es nicht gereicht, 2011 hat es wieder nicht gereicht. Da hab ich gesagt: Specki, alter Knochen, du musst etwas ändern. Du musst dem Erfolg, dem Team alles unterordnen. Hör in der Ziffer auf, stell dein Leben um und arbeite nur noch auf diesen einen Tag hin. Heute muss ich sagen: Specki, altes Haus, alles richtig gemacht – ich bin schon e Geiler! Und wir Sulzbacher sind die Geilsten!“

Angesprochen auf sein Karriereende verriet Hans-Werner „Puky“ Meister, erfahrenster Akteur der Sulzbacher: „Ich kann nicht aufhören, bevor ich nicht mehr Finals gewonnen als verloren habe. Momentan steht‘s da zwei zu zwei, also muss ich mindestens noch ein Jahr dranhängen.“

Bernhard „Dunga“ Brettar, Zeugwart, Laufwunder und Sprachrohr in Personalunion, grantelte ein wenig: „Nächstes Mal dürfen sie uns auch Gegner schicken und nicht nur Opfer. Bei solchem Kanonenfutter reicht’s ja schon, wenn ich pro Spiel nur eine Minute mitspiele und mir währenddessen noch ein Butterbrot schmiere. Normalerweise würde ich bei so einer Ansammlung von Fußkranken ja gar nicht erst auflaufen, aber was macht man heutzutage nicht alles…“

Ralf gen. Tier Montag, Vorsitzender des Fanausschusses, stimmte fröhlich ein kleines Stimmungslied an: „************************“ (Inhalt hier nicht wiedergebbar aufgrund von § 15 Abs. 2 Nr. 5 Jugendschutzgesetz)

Obmann Bernd Beres: „Wer zum vierten Mal in Folge das Finale erreicht, hat den Titel mal wieder verdient. Als Verantwortlicher bin ich natürlich sehr zufrieden mit dem, was die Jungs da geleistet haben. Sie haben das Maximale aus sich herausgeholt. Ich hoffe, das Team setzt seinen Weg so fort.“

 

Den ganzen Beitrag lesen…
Go to top